die Minderheiten der Minderheit
Sogar unter sogenannten "Minderheiten" gibt es noch mindere Minderheiten (war das jetzt deutsch?) egal.
Im Falle von Gays und Lesbians dürften diese sehr schnell ausgemacht sein. Es sind die - nennen wir sie mal "alternativen" Schwestern. [und Brüder, Simon!!!]
Die Alternativ - Schwester kann sich durch verschiedene Merkmale definieren:
° Sie ist absolut am Trend vorbei - und oder wirkt ungepflegt.
° Während andere sich vergnügen hockt sie lieber zuhause und meckert über Gott und die Welt. Als Ansprechpartner dient hierbei ein Haustier oder ein auf dem Flur "gefangener" Nachbar.
° die Alternativ-Schwester weigert sich vehement etwas gegen ihren Haarausfall und ihre Falten zu tun. Man altert ja schließlich in Ehren - und sieht dementsprechend aus.
°Fitnesscenter sind für sie Horte der Subkultur im negativen Sinne (eigentlich ist die ganze Szene negativ!) - und darum werden sie boykotiert.
° Sie haßt kleine Kinder. Die machen Lärm und stinken.
° Queer as Folk ist Pornographie. Außerdem gibts da nackte Weiber auch zu sehn.
Gayromeo??? wat´n dat???
° Schwule Pornographie ist unestetisch. Darum wird auch auf eigene körperliche Kontakte mit anderen Männern verzichtet. Irgendwo muß man ja konsequent sein. Einmal probiert aber, Bäh...nie mehr wieder.
Und so hockt sie also zuhause, Die Alternativ - Schwester. Wenn sie nicht gerade arbeitet oder mit ihrer besten Freundin - der Mutter - auf einen gemütlichen Kaffee im "EuroSpar" - Restaurant sitzt.
Langsam welkt sie vor sich hin - was aber nichts macht, weil es sowieso niemandem auffällt.
Sie freut sich auf einen geruhsamen Lebensabend an dem sie nochmals auf die Highlights ihres Lebens (Kommisar Rex auf Sat1 und das persönliche Treffen mit Bundeskanzler Kreisky) zurückblicken kann.
irgendwo im Waschbecken liegen ein paar ausgefallene Haare - in einem Glas wohlversorgt mit Reinigungstablette - die Zahnprothese.
Und hiermit endet auch schon unser heutiger Besuch in der "Real Gay World" - Fortsetzung folgt.
Im Falle von Gays und Lesbians dürften diese sehr schnell ausgemacht sein. Es sind die - nennen wir sie mal "alternativen" Schwestern. [und Brüder, Simon!!!]
Die Alternativ - Schwester kann sich durch verschiedene Merkmale definieren:
° Sie ist absolut am Trend vorbei - und oder wirkt ungepflegt.
° Während andere sich vergnügen hockt sie lieber zuhause und meckert über Gott und die Welt. Als Ansprechpartner dient hierbei ein Haustier oder ein auf dem Flur "gefangener" Nachbar.
° die Alternativ-Schwester weigert sich vehement etwas gegen ihren Haarausfall und ihre Falten zu tun. Man altert ja schließlich in Ehren - und sieht dementsprechend aus.
°Fitnesscenter sind für sie Horte der Subkultur im negativen Sinne (eigentlich ist die ganze Szene negativ!) - und darum werden sie boykotiert.
° Sie haßt kleine Kinder. Die machen Lärm und stinken.
° Queer as Folk ist Pornographie. Außerdem gibts da nackte Weiber auch zu sehn.
Gayromeo??? wat´n dat???
° Schwule Pornographie ist unestetisch. Darum wird auch auf eigene körperliche Kontakte mit anderen Männern verzichtet. Irgendwo muß man ja konsequent sein. Einmal probiert aber, Bäh...nie mehr wieder.
Und so hockt sie also zuhause, Die Alternativ - Schwester. Wenn sie nicht gerade arbeitet oder mit ihrer besten Freundin - der Mutter - auf einen gemütlichen Kaffee im "EuroSpar" - Restaurant sitzt.
Langsam welkt sie vor sich hin - was aber nichts macht, weil es sowieso niemandem auffällt.
Sie freut sich auf einen geruhsamen Lebensabend an dem sie nochmals auf die Highlights ihres Lebens (Kommisar Rex auf Sat1 und das persönliche Treffen mit Bundeskanzler Kreisky) zurückblicken kann.
irgendwo im Waschbecken liegen ein paar ausgefallene Haare - in einem Glas wohlversorgt mit Reinigungstablette - die Zahnprothese.
Und hiermit endet auch schon unser heutiger Besuch in der "Real Gay World" - Fortsetzung folgt.
simon - 21. Aug, 12:20
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